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DIY: vom Bus zum Camper Teil II

Here we go again! Nun melde ich mich endlich mit einem neuen Bus-Update zurück. Wer Teil I nochmals nachlesen möchte, den gibt es HIER. Bevor wir unseren Sprinter eingewintert haben, ist eigentlich das Meiste schon passiert. Vor allem der Anstrich ist fertig geworden und ich muss sagen, der ist wirklich schön geworden. Hier haben wir uns für helle Farben entschieden, die Räumlichkeit ist ja sehr klein und zu dunkle Farben würde den Innenraum ‚erdrücken‘. Aber seht selbst:

Priorität Nr. 1 bei unserem Ausbau, neben dem Bett, sind die Fahrräder. Für zwei Stück muss genügend Platz da sein, deshalb ist unser Bett so weit oben. Darunter ist super viel Platz für Fahrräder, Werkzeug, Sessel und vieles mehr. Nach langem Grübeln und ausprobiern hatte Dominik schlussendlich die perfekte Lösung für die Halterung der Fahrräder. Simpler geht’s einfach nicht oder? Kostenpunkt: quasi 0. Den Gurt hatten wir Zuhause rumliegen und die Holzkanter (zur Stütze der Hinterräder) sind vom Ausbau übrig geblieben. Mit diesem System sind die Räder in Sekundenschnelle im Bus. PERFEKT!

In die Schlaufen werden die Lenker eingehängt

Für den Strom hat sich (wie immer) Dominik wieder was einfallen lassen. Wir haben uns eine stinknormale Autobatterie gekauft und im Internet (Amazon, what else) einen Wechselrichter bestellt und et voila: Strom.

Handy, Kamera, Kühlbox … einfach ALLES können wir damit Aufladen. Das war bestimmt die simpelste Lösung für eine Steckdose im Bus. Klar, kann man das ganze besser verbauen und es gäbe viele Lösungen dafür.. aaaber das Ziel von unserem Ausbau ist nach wie vor, alles so einfach wie möglich zu halten. Für ausreichend Licht sorgen batteriebetriebene Lampen, die ganz einfach aufgehängt werden. Meine Lichterketten kommen da natürlich auch zum Einsatz.

Die Matratze sowie die Sitzecke hat Dominik selbst genäht. DANKE an dieser Stelle für dein handwerkliches Geschick. Ohne dich wäre das alles unmöglich gewesen.

Jetzt fehlt innen nur noch der Feinschliff und ich kann es kaum erwarten, mich mit der Dekoration auszutoben und euch die fertigen Bilder zu zeigen. Natürlich hatte der Bus keine gültige Plankette und der Weg dahin, war steinig, weit und teuer 😛 Ich würd mal sagen wir waren ziemlich mutig mit dem Ausbau ohne gültigem Pickerl hahaha aber endlich haben wir es. No Risk No Fun 😉

unser super cooler Hightec-Grill 😉

Ein Gedanke zu „DIY: vom Bus zum Camper Teil II“

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